.:: HALASI TÖBBCÉLÚ KISTÉRSÉGI TÁRSULÁS ::.







 Wanderungen in der Umgebung von Kiskunhalas

 

  

„Blaue Tour“ in der Umgebung von Kiskunhalas
Der mit blauen Zeichen markierte Touristenweg überquert das ganze Land und schließt sich dem Europäischen Langen Touristenweg E7 an. Dieser Weg berührt die südwestliche Grenze von Kiskunhalas und die nordöstliche Grenze von Kunfehértó. Die Markierungen wurden auf den Lichtmasten und an den Seiten der Bäume angebracht.

 

   

 

Die Zeichen der blauen Tour erreichen Kiskunhalas aus Richtung Baja über Kéleshalom hindurch aus südlicher Richtung. Nach den Wacholderurwäldern in Kéleshalom überquert der Weg den um Kunfehértó herum angesiedelten Fichtenwald und erreicht über den Hügeln mit einheimischen Espen- und Bachweidenwäldern auf dem einstigen Uferteil des ausgetrockneten Sees das Feriengebiet in Kunfehértó und das nördliche Außengebiet des Dorfes.

 

 

Von dort aus führt der Weg auf dem Gebiet zwischen Kisszállás und Balotaszállás Richtung Öttömös. Von Kiskunhalas aus findet man am Anfang der Keceli Straße bei Alsóöregszőlők Richtung Inoka nach einem halbstündigen Spaziergang das Wanderzeichen, was zur Strecke nach Kunfehértó führt.

 

 

 

Wanderung aus Norden - Pirtó – Kiskunhalas
Von der Bahnstation der an der Fernverkehrsstraße 53 liegenden Siedlung „Pirtói szőlők” (Weingärten von Pirtó) kommt man ins Dorfzentrum zur Kiffer Kneipe. Nach einem Spaziergang von einem Kilometer erreicht man den Reitgasthof Lovas-fogadó in Pirtó. Kaum einen Kilometer vom Gasthof entfernt findet man das ausgetrocknete Becken des Patkó Sees und den sich rundherum erstreckenden Riedgrund. Auf dem Gebiet des Hotters mit dem Namen Zsombostó-dűlő kann der Wanderer zwischen 8-10 Meter hohen Sandhaufen spazieren, parallel zur in Richtung links 5-600 Meter entfernt führenden Verkehrsstraße 53., die man auf den Hügelspitzen schön zu sehen bekommt. Zahlreiche seltene und geschützte Pflanzen, bzw. Tiere leben auf diesem Gebiet. Wenn man einige Kilometer Richtung Süden – entlang den Hobbygärten in Halas - wandert, erreicht man den See Sóstó, wo die Tscharda einen Platz zum Ausruhen nach der 8-10 Kilometer langen Wanderung bietet. Am einfachsten kommt man entlang der Verkehrsstraße 53, auf dem Fahrradweg zu Fuß in die Stadt. Die Wanderung dauert etwa 12 Kilometer.

 

 

       

 

 

 Sóstó
Der beim Nordausgang der Stadt befindliche See Sóstó kann entlang der Verkehrsstraße 53Richtung Soltvadkert auf dem Fahrradweg zu Fuß oder mit dem Autobus erreicht werden. Wer einen Ausflug zu diesem See macht, kann hier einen ganzen Tag mit Baden, Angeln und Fotografieren verbringen. Nachdem die Angler ihr Tagesticket gelöst haben, haben sie die Möglichkeit, zahlreiche Fischarten aus dem See zu angeln. Um den See herum führt ein Lehrpfad, wo mit Hilfe von Informationsschildern die Tier- und Pflanzenwelt der Gegend kennen gelernt werden kann. Sogar ein Triathlonplatz wurde hier ausgebaut. Der See und seine Umgebung dienen im Sommer jede Woche als Schauplatz für abwechslungsreiche Kultur-, Sport- und Rekreationsveranstaltungen. Neben dem Lehrpfad wurden Koch- und Ruheplätze mit Schutzhütten errichtet. Wer das Panorama des Sees genießen möchte, kann die Gegend vom auf dem Hügel am Seeufer stehenden Aussichtsturm beobachten.

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Wanderung von Osten

 

Harkakötöny – Kiskunhalas
In der Mitte des Dorfes erstreckt sich ein großer See, der als einer der wichtigsten Ruheplätze der nach Süden ziehenden Vögel dient. Um den See herum befindet sich ein durch Unterstützung seitens des Internationalen Naturschutzfonds WWF ausgebauter Lehrpfad, der das Kennenlernen der für diese Gegend charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt fördert. Wenn man den See in Richtung Nordwest verlässt, findet man beim Wald von Harka eine dreihundert Jahre alte Eiche, die zum Teil vom Blitz zerspaltet wurde, die Naturschützer ihn aber wieder zusammengeschraubt haben. Geht man einen Kilometer lang Richtung Norden weiter, zeigt eine aus Holz angefertigte Grenzmarke das Aufeinandertreffen der Grenzen von Kiskunhalas, Harkakötöny und Tázlár. Zwei gute Kilometer entfernt befinden sich in Felsőszállás das Gehöft Huszártanya, das Gehöft Jung-tanya und der Fráter Hügel. Der Ausflug ist 14-15 Kilometer lang.

 

 

 

Wanderung nach Kiskunhalas aus Süden 

 

Balotaszállás – Kiskunhalas
Von der Bahnstation in Balotaszállás kann man direkt ins Herz des Dorfes spazieren, wo man einen schön gepflegten Park zu sehen bekommt, mit einem Steinkreuz als Gedenkstätte in der Mitte. Die Siedlung wird Richtung Osten verlassen. Kiskunhalas kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden: man kann den Friedhof berühren oder auf einer Gegend mit Sandhügeln und Büschen spazieren, oder eventuell das in der Tiefe des Waldes von Balota führende Erdwegnetz in Anspruch nehmen. Nach vorheriger Abstimmung können die Touristen auf dem Gehöft Pásztor-tanya neben den Haustieren auch einige genehmigte, typische Wildgezüchte (beispielsweise Wildschweine) kennenlernen. Auf den mit Gegenden mit Sandhügeln kann die für die Landschaft Kiskunság (Klein-Kumanien) typische Tier- und Pflanzenwelt entdeckt werden. Ein beliebter Wettbewerbsort der Landschaftsläufer ist diese noch kaum aufgedeckte Gegend. Man erreicht die Stadt neben der einstigen Kaserne der Artillerien und Sowjets. Die Wanderung dauert 12-13 Kilometer lang.

 

 

 

 

Wanderung nach Kiskunhalas aus Südwesten

 

Erdőszél – Kunfehértó – Kiskunhalas

Der Ausgangspunkt ist die Bahnstation in Erdőszél. Auf dem von der Bahnstation Richtung Nordwest führenden Erdweg muss ein Kilometer zwischen Hausreihen zurückgelegt werden, damit der höchste Punkt der Gegend, der Berg mit dem Namen Zsivány-hegy erreicht wird. Diese Höhe befindet sich 160 Meter über dem Meeresspiegel und über dem Laubdach der Bäume kann die Gegend ganz weit in die Ferne hinaus betrachtet werden. Wenn man auf dem staubigen Weg weitere 4-5 Kilometer lang weiterspaziert, kommt man zwischen den Gebieten mit der Benennung Város erdő (Stadtwald) und Pampula zu den Wacholderurwäldern von Kéleshalom. Von hier aus kann man seinen Weg auf der Route des blauen Touristenzeichens weiterführen, und so erreicht man durch den Bezirk von Fehértó hindurch ins Feriendorf Kunfehértó, wo man im See die Möglichkeit zum Baden hat. Hier kann man entscheiden, ob man ins Dorf geht und den Weg zurück nach Kiskunhalas oder die Stadt quer durch die Pussta von Inoka zu Fuß aus Richtung Öregszőlők annähert. Die Strecke beträgt bis Kunfehértó 15-16 km, wenn man zu Fuß nach Kiskunhalas geht, dann ist noch mit weiteren sechs Kilometern zu rechnen.

 

 

Nordic walking Routen in der Kleinregion
Das Wesentliche hierbei ist, dass sich die Wege wie die Skilaufbahnen im Kreis (oval, d.h. der Anfang und das Ende des Weges) treffen. Jede der Wanderwege um Kiskunhalas herum ist für die Ausübung dieser Sportart geeignet. Ausdrücklich empfehlenswert ist der Weg um den See Sóstó herum oder die Strecken des Lehrpfades.

Wandervorschläge und Wanderungsführung in Kiskunhalas und Umgebung: Kovács Iván  +36 30/2-490-977

www.zoldsport.hu

e-mail: ivinform@freemail.hu